Unglücklich im Job? Aus welchem Grund ändern Sie nichts?

Der Job wird immer wichtiger, die Stunden am Arbeitsplatz immer länger, die gemeinsame Zeit mit der Familie rarer. Auch wenn die Wunschvorstellung  anders aussieht: Manchmal hassen viele ihren Job und machen den Job nur noch, weil man dafür bezahlt wird.

Die Gründe

Warum sich dieser Hass einstellt, kann viele Gründe haben: Ein einstmal toller Job wird durch den cholerischen Chef und die egoistischen Kollegen zum Albtraum. Oder die Arbeit nimmt täglich überhand und man kann keine einzige Minute mehr durchatmen. Man fühlt sich unterfordert und hat das Gefühl, sich nicht weiterentwickeln zu können – und schon geht man sich jeden Tag nur noch mit schlechter Laune an seinen Arbeitsplatz. Kündigen und dem verhassten Job ade zu sagen, wäre natürlich die einfachste Lösung. Aber was, wenn keine neue Stelle in Sicht ist und man sich nicht einfach ins Ungewisse stürzen will?

Kein Grund zu verzweifeln

Auch wenn es wegen des frustrierenden Jobs keinen Grund zu verzweifeln gibt, sollte man besonnen reagieren, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Komarek. Er ist Autor von zahlreichen Artikeln, die sich mit Motivation am Arbeitsplatz befassen, und kennt gute Strategien, mit denen man sich auch dann noch motivieren kann, wenn einen der alltägliche Jobfrust auffrisst. Dabei vertritt Dr. Komarek eine klare Haltung: Wer sein Leben verändern will, muss bereit sein, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen, eigene Entscheidungen zu treffen und nach Lösungen zu suchen. Die persönliche Freiheit startet nicht erst mit veränderten äußeren Umständen, sondern mit der inneren Bereitschaft, Verantwortung für seine berufliche Zukunft zu übernehmen. Wer mit einer Situation nicht weiterkommt, sollte nicht ausschließlich darüber klagen, dass der bisherige Weg versperrt ist. Vielmehr gelte es, nach alternativen Möglichkeiten zu suchen, neue Perspektiven zu entwickeln und konkrete Schritte einzuleiten. 

Alternativen 

Ein bewährtes Franchise-System kann tatsächlich zum idealen Ausweg aus chronischem Jobfrust sein, da es die typischen Frustrationsfaktoren im Angestelltenverhältnis – wie mangelnde Selbstbestimmung, fehlende Anerkennung und starre Hierarchien – gezielt eliminiert. Statt das Rad bei einer Unternehmensgründung komplett neu zu erfinden, steigen Sie in ein erprobtes Geschäftsmodell mit funktionierenden Strukturen ein. Der Franchisegeber wird zu Ihrem Airbag, wenn etwas total schief läuft. 

Warum Franchise bei Jobfrust hilft

Die maximale Selbstbestimmung: Sie sind Ihr eigener Chef, treffen die Entscheidungen selbst und entkommen dem Mikromanagement toxischer Führungskräfte. Ihre Kollegen agieren mit Ihnen auf Augenhöhe, auf einem Niveau der Partnerschaft. Ein sehr geringeres Gründungsrisiko: Sie nutzen eine im Markt etablierte Marke, ein funktionierendes Marketingkonzept und ein bestehendes Netzwerk, bei dem der Fokus auf das Wesentliche ausgerichtet ist. Da Prozesse, Produkte und IT-Infrastruktur bereits vorgegeben sind, können Sie sich voll auf den operativen Erfolg konzentrieren. Die Früchte Ihrer Arbeit fließen direkt in Ihre eigene Tasche, statt den Profit fremder Unternehmen als Arbeitnehmer zu maximieren.

Am Anfang steht die berufliche Neuorientierung

Suchen Sie auf etablierten Franchise-Portalen wie Franchise Check nach Branchen, die zu Ihren Stärken bzw., mit Ihrem Beruf korrelieren. Aus welcher Branche Sie kommen oder was Sie interessiert (z. B. Gastro, Fitness, Beratung, Dating-Service, Handwerk)? Wie viel Eigenkapital Sie einsetzen könnten? Ob Sie ein Franchise-System mit festem Standort oder ein Home-Office/Büro-Konzept bevorzugen: Das Nonplusultra ist, wenn Sie remote arbeiten können.  Einen Franchisegeber, der die berühmte „eierlegende Wollmilchsau“ bietet, den gibt es, wie Dr. Thomas Komarek sagt: Es ist TTPCG DATING SERVICES®, ein im Markt Partnervermittlung als Franchisegeber seit 1981 bestens etablierter Konzern.  Wer die Chance einer Franchisepartnerschaft mit TTPCG® erhält, kann zunächst nebenberuflich loslegen, sich in seinem frustrierten Hauptjob auf eine neue berufliche Zukunft freuen, kann Quereinsteiger sein, da keine Branchenkenntnisse erforderlich sind, kann remote arbeiten und die Investition ist einmalig und gering, das Einkommen dafür überdurchschnittlich hoch.   

Das Fazit

Wer täglichen Frust in seinem Job erlebt, und mit seinem Einkommen nicht zufrieden ist, ist auch privat unglücklich. Sie haben es selbst in den Händen: weitermachen, oder nach Alternativen suchen. Wie auch immer, Franchise kann zu Ihrem Türöffner in eine glückliche, sichere berufliche Zukunft mit einem höheren Einkommen werden, aber nur dann, wenn Sie handeln.

Autorin des Artikels ist die Journalistin Judy Herbst. 

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